Zahlen lügen nicht. Aber ohne die richtigen Vergleichswerte enthüllen sie auch nicht die Wahrheit.
Labore weltweit kaufen virale Transportmedien (VTM) in großen Mengen. Fragt man sie jedoch, welche Marke die zuverlässigsten Ergebnisse liefert, zögern die meisten Einkaufsleiter. Der Grund ist einfach: Nur wenige Hersteller veröffentlichen Vergleichsdaten. Noch weniger stellen sich dieser Überprüfung.
Das haben wir also geändert.
Im vergangenen Jahr führten wir eine Reihe interner Benchmark-Studien nach international anerkannten Standards durch. Ziel war es nicht, Überlegenheit zu behaupten, sondern eine transparente Vergleichsbasis zu schaffen – und dadurch herauszufinden, wie „hohe Leistung“ unter realen Bedingungen aussieht. Hier sind unsere Ergebnisse.
Stabilitäts-Benchmarking: Wenn Hitze zum Feind wird
Temperatur ist der stille Killer viraler RNA. Vom Abstrich in einer Feldklinik im Sommer bis zum Paket, das auf dem Rollfeld verspätet ankommt – der thermische Weg einer Probe verläuft selten reibungslos.
Wir testeten HCYs VTM unter drei Temperaturbedingungen: Kühlung (4 °C), Raumtemperatur (25 °C) und thermischer Stress (37 °C). Die Kurven des viralen RNA-Abbaus wurden sieben Tage lang in 24-Stunden-Intervallen aufgezeichnet.
Die Ergebnisse waren frappierend. Bei 4 °C und 25 °C blieb die RNA-Integrität über die gesamten sieben Tage hinweg über den akzeptablen Schwellenwerten. Die eigentliche Erkenntnis ergab sich jedoch bei 37 °C – einer Temperatur, die extreme Transportbedingungen im Sommer simuliert. Selbst unter diesem Stress bewahrte das VTM von HCY die virale RNA. keine signifikante Verschlechterung für bis zu sieben Tage.
Um dies einzuordnen: Viele kommerzielle VTMs zeigen bei 37 °C innerhalb von 48 bis 72 Stunden erste Anzeichen von RNA-Abbau. Ein siebentägiges Zeitfenster bei hoher Temperatur ist ungewöhnlich. Es ist das Ergebnis einer sorgfältig abgestimmten Formulierung, die Nukleinsäuren deutlich länger stabilisiert, als es die Branchenstandards vorschreiben.
Bakterien- und Pilzhemmung: Die verborgene Variable
Eine kontaminierte Probe ist eine verlorene Probe. Wenn Bakterien oder Pilze sich in Transportmedien übermäßig vermehren, können sie virale RNA abbauen, Nährstoffe verbrauchen oder falsch positive Ergebnisse in PCR-Tests auslösen. Dennoch wird Kontamination in vielen VTMs (Virus-Transportmedien) vernachlässigt.
Wir testeten das VTM von HCY, indem wir Proben mit hoher Keimbelastung beimpften – Werte, die weit über dem liegen, was bei routinemäßigen klinischen Abstrichen zu erwarten wäre. Die antibiotische und antimykotische Kombination des Mediums wurde anschließend über 24 Stunden auf ihre Hemmwirkung hin untersucht.
Die Daten sprechen für sich. Innerhalb von 24 Stunden wurde die mikrobielle Kontamination unterdrückt durch 99.9%Diese Hemmung schützt nicht nur die Probenintegrität, sondern reduziert auch direkt das Risiko falsch positiver Ergebnisse in PCR-Arbeitsabläufen und verhindert Kulturfehler in Laboren, die auf Virusisolierung angewiesen sind.
Für Labore, die täglich Hunderte von Atemwegsproben verarbeiten – insbesondere während der Grippesaison, wenn Koinfektionen häufig vorkommen – ist diese Sicherheitsmarge entscheidend. Eine Hemmrate von 99.9 % bedeutet, dass nur eine von tausend Proben kontaminiert ist. Ohne diese Quote kann die Rate auf Dutzende pro Tag ansteigen.
Plattformkompatibilität: Das Integrationsgebot
Ein VTM arbeitet nicht isoliert. Es ist vorgelagert zu Extraktionsrobotern, PCR-Thermocyclern und Multiplex-Assays verschiedener Hersteller. Inkompatibilitäten – selbst geringfügige – können die Leistung im letzten Schritt beeinträchtigen.
Wir haben HCYs VTM anhand eines breiten Panels validiert gängige PCR-Reagenzienkits und automatisierte Extraktionsplattformeneinschließlich Systemen von Roche, Abbott, Thermo Fisher Scientific, Qiagen und Hologic.
In allen Fällen zeigte das VTM eine nahtlose Integration. Es traten keine Extraktionsineffizienzen, keine PCR-Inhibition und keine Reagenzieninkompatibilität auf.
Diese Kompatibilität ist kein Zufall. Als langjähriger OEM-Lieferant vieler der weltweit führenden IVD-Unternehmen hat HCY seine VTM-Formulierung so entwickelt, dass sie mit den Arbeitsabläufen und chemischen Profilen der globalen Diagnostiklandschaft übereinstimmt. Das Ergebnis ist ein System, das mit über 95 % der wichtigsten Erkennungsplattformen—nicht als Kompromiss, sondern absichtlich.
Fazit: Benchmarking trennt Versprechen von Beweis
Hitzestabilität. Kontaminationsvermeidung. Plattformübergreifende Kompatibilität. Dies sind keine abstrakten Qualitätsmerkmale. Es sind messbare, reproduzierbare Kriterien, die ein leistungsstarkes Virustransportsystem von einem Standardröhrchen unterscheiden.
Unsere internen Studien belegen, dass HCYs VTM in allen drei Kategorien die internationalen Standards erfüllt oder übertrifft. Sie müssen uns das aber nicht einfach glauben. Die Daten liegen vor. Die Benchmarks sind reproduzierbar. Und jedes Labor mit der entsprechenden Ausrüstung kann sie unabhängig überprüfen.
Genau dafür ist Benchmarking da: um Versprechen von Beweisen zu trennen. Und gemessen daran gehört HCYs VTM zur internationalen Spitzengruppe.
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