Indikatortyp der oralen Zellsammlungskarte
Häufigster Typ: Ein weit verbreiteter Indikatortyp ist der Farbwechsel. Beispielsweise sind viele hochwertige Karten zur oralen Zellsammlung, wie sie in der Forschung und Forensik verwendet werden, mit einem Farbwechselmechanismus ausgestattet. Kommt die Karte mit Speichel oder oralen Zellen in Kontakt, kommt es im Indikatorbereich zu einer chemischen Reaktion.
GRÖSSE: 85 mm x 53 mm
Verpackung: 100 Stück/Karton, Beutel
10 Boxen / Karton
Hersteller: HCY Technology
Herkunft: shenzhen
Artikelnr.: Hcypink85530101
+86-755-2739 3226 info@chenyanglobal.comOrale Zellprobenentnahmekarten enthalten häufig spezielle Indikatoren, um den Probenahmeprozess zu verbessern und eine genaue Probenentnahme zu gewährleisten. Diese Indikatoren spielen eine entscheidende Rolle bei der visuellen Anzeige des Vorhandenseins und der Eignung der entnommenen Probe.
Farbwechselnde Indikatoren
- Häufigster TypEin weit verbreiteter Indikatortyp ist der Farbwechsel. Beispielsweise sind viele hochwertige Karten zur oralen Zellsammlung, wie sie in der Forschung und Forensik verwendet werden, mit einem Farbwechselmechanismus ausgestattet. Kommt die Karte mit Speichel oder oralen Zellen in Kontakt, kommt es im Indikatorbereich zu einer chemischen Reaktion.
- Beispiel für FarbverschiebungBei manchen Karten ist der Indikatorbereich zunächst rosa gefärbt. Sobald die biologische Probe, die Speichel oder Mundschleimhautzellen enthält, mit diesem Bereich in Kontakt kommt, verfärbt er sich schnell weiß. Dieser Farbübergang ist deutlich sichtbar und bestätigt sofort, dass die Probe erfolgreich auf der Karte abgelegt wurde. Die Huachenyang-Karte zur oralen Zellsammlung nutzt beispielsweise dieses System, das von rosa nach weiß wechselt. Dieses klare visuelle Signal ist für Anwender besonders in Situationen von Vorteil, in denen eine schnelle und genaue Probenentnahme unerlässlich ist, wie etwa bei groß angelegten genetischen Screening-Programmen oder forensischen Untersuchungen, bei denen mehrere Proben in kurzer Zeit verarbeitet werden müssen.
Fluoreszierende Indikatoren
- Funktion bei schlechten Lichtverhältnissen: Fluoreszierende Indikatoren werden auch in bestimmten speziellen oralen Zellsammelkarten verwendet. Diese Indikatoren leuchten fluoreszierend, wenn sie nach dem Auftragen der Probe einer bestimmten Wellenlänge ausgesetzt werden. Dieser Indikatortyp ist besonders nützlich in Situationen, in denen herkömmliche Farbwechselindikatoren schwer zu beobachten sind, beispielsweise in schwach beleuchteten Umgebungen oder bei extrem geringem Probenvolumen.
- Vorteile in ForschungsumgebungenIn Forschungslaboren können Fluoreszenzindikatoren eingesetzt werden, um die Menge der gesammelten oralen Zellen präzise zu lokalisieren und zu quantifizieren. Mithilfe von Fluoreszenzmikroskopie oder anderen Fluoreszenz-detektierenden Geräten können Forscher die Verteilung und Konzentration der Zellen auf der Sammelkarte präzise analysieren. Diese Präzision ist wertvoll für Studien, die eine detaillierte Zellanalyse erfordern, beispielsweise solche, die sich auf das Verständnis der genetischen Zusammensetzung bestimmter oraler Zellpopulationen oder die Untersuchung des Zusammenhangs zwischen oraler Mikrobiota und bestimmten Krankheiten konzentrieren.
pH-sensitive Indikatoren
- FunktionsprinzippH-sensitive Indikatoren basieren auf der Veränderung des pH-Werts der Probe. Mundflüssigkeiten haben einen charakteristischen pH-Bereich. Bei Interaktion mit dem Indikator auf der Probenentnahmekarte kommt es aufgrund der pH-abhängigen chemischen Eigenschaften des Indikators zu einem Farbwechsel. Beispielsweise kann ein Indikator bei neutralem pH-Wert seine Farbe ändern, wenn der pH-Wert der Probe leicht sauer ist, was typisch für Mundflüssigkeiten ist.
- Einsatz in der Qualitätskontrolle: Dieser Indikatortyp kann auch zur Qualitätskontrolle dienen. Zeigt der pH-sensitive Indikator nicht die erwartete Farbänderung, könnte dies darauf hinweisen, dass es sich bei der Probe nicht um eine ordnungsgemäße Speichelprobe handelt (z. B. könnte sie mit anderen pH-verändernden Substanzen verunreinigt sein) oder dass ein Problem mit der Probenentnahmekarte vorliegt. Dies trägt dazu bei, dass nur gültige Proben für die DNA-Extraktion und -Analyse weiterverarbeitet werden.
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